Veranstaltungen, Publikationen, Informationen

8./29. September 2018 25 Jahre Berliner Institut für vergleichende Staat-Kirche-Forschung


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde des Instituts,

im September dieses Jahres feiern wir 25. Gründungstag des Berliner Instituts für vergleichende Staat-Kirche-Forschung. Was wir in der Planckstraße 20 als Untermieter unter äußerst schwierigen Bedingungen begonnen und in der Neuen Grünstraße 19 fortgesetzt haben, beschäftigt uns seit nunmehr sechs Jahren am Bethaniendamm 25. Am 8. September wird es im Evangelischen Kirchenforum Stadtmitte in der Klosterstraße 66 ein Internationales Kolloquium zum Thema: „1968. Paris, Berlin, Prag und die Kirchen” geben. Beginn ist um 11.00 Uhr. Sprechen werden u. a. Prof. Dr. Rolf Wischnath und Dr. Jaroslav Šebek aus Prag. Darüber hinaus zeigen wir Ausschnitte aus Filmdokumentationen über die Ereignisse und freuen uns auf Erinnerungen von Zeitzeugen. Alle Details der Veranstaltung können Sie Ende August auf unserer Website www.staat-kirche-forschung.de entnehmen.

Zum Download der Einladung zum Kolloqium.

Am 29. September wollen wir dann in der Evangelischen Kirche Am Fennpfuhl (Paul-Junius-Straße 75, 10369 Berlin) feiern. Beginn ist um 11 Uhr. Prof. Dr. Ralf Rytlewski wird auf 25 Jahre Institutsentwicklung zurückschauen. Danach werden wir Prof. Dr. Horst Dohle für seinen Beitrag zur Auseinandersetzung mit der Geschichte der Kirchenpolitik der SED/DDR den Horst-Dähn-Preis 2018 verleihen.

Zum Download der Einladung zur Jubiläumsveranstaltung.

Auch im Namen des Vorstands unseres Trägervereins und seines Vorsitzenden Bischof a. D. Prof. Axel Noack lade ich Sie zu beiden Veranstaltungen ganz herzlich ein.
Selbstverständlich ist auch Platz für Freunde und Bekannte von Ihnen, die sich für beide oder eine der Veranstaltungen interessieren.

Beim Kolloquium am 8. September 2018 wird es in der Mittagspause einen kleinen Imbiss geben. Zum Abschluss der Feier am 29. September 2018 laden wir Sie zu einem kleinen Empfang ein, bei dem es bei Speis und Trank Gelegenheit zum Gespräch geben wird. Haben Sie bitte Verständnis, dass wir Sie deshalb bitten, uns Ihre Teilnahme anzuzeigen. Schicken Sie Ihre Anmeldung (Download per Klick) per Post oder per Fax an uns zurück oder schreiben Sie uns eine kurze E-Mail.

Für die Fortsetzung unserer Arbeit bitten wir am Ende beider Veranstaltungen um eine Spende.

Berlin, 13. August 2018

Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen

Ihr Dr. Joachim Heise – Institutsleiter

7. Juni 2018 Pressemitteilung: Neues Buch über Wittenberg im Ersten Weltkrieg 1914 bis 1918

„Wenn es doch erst vorbei wäre!”
Wittenberg im Ersten Weltkrieg 1914 bis 1918

Rechtzeitig zum Gedenken an das Ende des Ersten Weltkrieges vor hundert Jahren haben Dr. Christel Panzig, Haus der Geschichte Wittenberg, und Dr. Joachim Heise, Berliner Institut für vergleichende Staat-Kirche-Forschung, ein Buch zur Geschichte Wittenbergs, der Wittenbergerinnen und Wittenberger in den vier Kriegsjahren herausgebracht. Es trägt den Titel: „‚Wenn es doch erst vorbei wäre!’ Wittenberg im Ersten Weltkrieg 1914 bis 1918”. Den Autoren geht es, wie sie im Vorwort betonen, darum zu zeigen, „wie der Krieg in den Alltag der Menschen einer kleinen Stadt wie Wittenberg, die Stadt Luthers und der Reformation, eingriff und ihr Leben gravierend veränderte”. Sie stützen sich deshalb vor allem auf Erinnerungen von Zeitzeugen und Berichte der Wittenberger Presse sowie auf zeitgenössische Publikationen, die wenige Jahre nach Kriegsende veröffentlicht wurden. Für uns Nachgeborene wird Geschichte zudem durch eine Fülle von Fotos und eine Vielzahl von Auszügen aus Feldpostbriefen wieder lebendig. Die Autoren beschreiben in aller gebotenen Kürze Wittenberg vor dem Krieg, um dann im Hauptteil des Buches den Kriegsalltag in Wittenberg zu beleuchten, das Infanterie-Regiment Graf Tauentzien von Wittenberg (Die „20er”) und seine Rolle im Krieg darzustellen, die Rüstungsindustrie in Reinsdorf und in Piesteritz zu untersuchen, den Werkssiedlungsbau sowie das Kriegsgefangenenlager in Kleinwittenberg in Erinnerung zu rufen. Das Reformationsjubiläum 1917, als der Krieg für Deutschland bereits verloren war und dennoch fortgesetzt wurde, nimmt in diesem Kapitel des Buches einen gebührenden Raum ein. Das Schlusskapitel „Wittenberg am Kriegsende” endet Silvester 1918/1919. Dort heißt es: „Die Wittenberger schwankten zwischen Bangen und Hoffen, als das neue Jahr begann. Alles war zu Ende und alles fing wieder an. Wittenberg hatte aufgehört eine Garnisonstadt, Stadt der Lazarette und der Kriegsgefangenen zu sein. Wittenberg blieb dennoch die kleine Stadt an der Elbe mit einer längst vergangenen, ungewöhnlich großen Geschichte.”

Die Publikation kostet 29,90 Euro.

Bezugsquellen:
Haus der Geschichte, Schlossstr. 6, 06886 Lutherstadt Wittenberg, Tel 03491/409004
Das Buch kann auch über unser Institut (siehe Impressum) bezogen werden

28. Mai 2018 Trauer um OKR Dr. Ulrich Schröter


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde des Instituts,

wir trauern um OKR Dr. Ulrich Schröter, den wir im Herbst des vergangenen Jahres für seine Verdienste bei der Aufarbeitung der Geschichte der Kirchen, Christen und der staatlichen Kirchenpolitik in der DDR, insbesondere der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg und ihrer Mitglieder mit dem Horst-Dähn-Preis 2017 ausgezeichnet haben. Wie gern hätten wir im September mit ihm zusammen den 25. Gründungstag unseres Instituts gefeiert.
In der Geschichte unseres Instituts wird er stets einen ehrenvollen Platz einnehmen.

Die Trauerfreier findet am Montag, dem 4. Juni 2018, um 11.30 Uhr in der Erlöserkirche in Berlin-Rummelsburg statt.

Berlin, 28. Mai 2018

Bischof a. D. Prof Axel Noack
- Vorsitzender des Trägervereins -

Dr. Joachim Heise
- Institutsleiter -

23. Juni 2018 Einladung zum Institutstag 2018


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,

hiermit laden wir Sie/Euch ganz herzlich zu unserem Institutstag 2018 am 23. Juni 2018 ein.
Nachdem wir uns im vergangenen Jahr entschlossen hatten, keine mehrtägigen Institutsexkursionen zu organisieren, haben uns viele Briefe, Mails und Anrufe erreicht, die dieses sehr bedauern, zugleich aber Verständnis gezeigt haben. Einige haben auch vorgeschlagen, doch wenigstens eine Tagesfahrt zu organisieren, um interessante Orte kennenzulernen und ein paar schöne Stunden miteinander zu verbringen. So ist die Idee geboren, jedes Jahr zu einem Institutstag einzuladen.
Die Wahl des Ziels ist aus naheliegenden Gründen auf die Stadt Brandenburg an der Havel gefallen. Brandenburg ist eine Stadt im Wasser, der in den ersten Jahren nach der „Wende” das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals stand. In den zurückliegenden Jahren hat sie sich zu einer Perle an der Havel entwickelt, die eine Reise wert ist.
Die tausendjährige Havelstadt mit ihren großen Kirchen und Klöstern, ihren Stadttortürmen und ihrer mittelalterlichen Stadtmauer muss man vom Wasser aus erleben. Deshalb werden wir mit zwei historischen Schiffen, die Anfang des 20. Jahrhunderts auf der Brandenburger Wiemann Werft gebaut worden sind, die Stadt erkunden.
Anschließend besteht die Möglichkeit, den historischen Stadtkern Brandenburgs mit der St. Katharinenkirche in der Neustadt, der St. Gotthardtkirche in der Altstadt und dem Brandenburger Dom St. Peter und Paul auf der Dominsel individuell zu erkunden und das Mittagessen in einem der Restaurants in der Innenstadt einzunehmen.
Ein zweiter Höhepunkt wird ein Konzert der Gruppe "Les Troizettes" in "Spechts Speicher" sein. Der Speicher ist 1784 gebaut worden, steht unter Denkmalschutz und ist der noch vorhandene Teil einer ehemaligen Lohmühle (siehe Einladung im Anhang).
Die Anreise nach Brandenburg könnte mit dem eigenen PKW oder mit dem Regionalexpress RE 1 von Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Hauptbahnhof, Bahnhof Zoo, Berlin-Charlottenburg oder Berlin-Wannsee erfolgen.
Die Veranstalter der Schiffsfahrt würden sich für eine angemessene Spende für den Verein „Historischer Hafen” bedanken. Der Eintritt für das Konzert kostet 10 €.
Wir würden uns beide sehr freuen, Sie/Euch in unserer Heimatstadt Brandenburg begrüßen und mit Ihnen einen schönen Sommertag verbringen zu können. Bis zum 15. Mai haben Sie/habt Ihr Gelegenheit, Ihre/Eure Teilnahme am Institutstag 2018 anzuzeigen.

 

Über alle notwendigen weiteren Details zum Verlauf des Institutstages werden wir Sie/Euch dann rechtzeitig informieren.

Bis dahin grüßen Sie herzlich – Ihre Sibylle und Joachim Heise

2. Mai 2018 Veranstaltung: Das Spitzentreffen am 6. März 1978 und sein Platz in der Geschichte der Kirchen und der Kirchenpolitik der DDR


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde des Instituts,

hiermit laden wir Sie/Euch zu unserer nächsten Institutsveranstaltung am 2. Mai 2018 um 16.00 Uhr ins Kirchliche Archivzentrum ein.
In diesem Jahr versuchen wir, uns bei der Themensetzung für unsere Veranstaltungen auf das Jahr 8 der jeweiligen Jahrzehnte zu konzentrieren. Begonnen haben wir im Februar mit einer Veranstaltung zur Erinnerung an den amerikanischen Bürgerrechtler Martin Luther King, der am 4. April 1968 ermordet worden ist.
Diesmal wird es um das Spitzentreffen zwischen Erich Honecker und dem Vorstand der Konferenz der Evangelischen Kirchenleitungen in der DDR mit Bischof Albrecht Schönherr als Vorsitzenden am 6. März 1978 gehen. 1998, zwanzig Jahre danach, hatten wir zum ersten Mal zu diesem Thema ins Institut eingeladen. Wenn ich heute auf die Fotos von dieser Veranstaltung schaue, so muss ich mit Bedauern feststellen, dass ein großer Teil der damaligen Teilnehmer nicht mehr unter uns ist. Inzwischen sind eben weitere zwanzig Jahre vergangen. Umso mehr freuen wir uns, dass Horst Dohle zugesagt hat, sich unseren Fragen zu stellen. Er war kein Teilnehmer an diesem Treffen, hat aber seine Vorbereitung, seine Hintergründe und Folgen als enger Mitarbeiter des Staatssekretärs für Kirchenfragen Hans Seigewasser miterlebt. In der Publikation „SED und Kirche”, Band 2, hat er dieses Treffen umfangreich dokumentiert und kommentiert. Darüber hinaus ist er in den zurückliegenden Jahren immer wieder als kompetenter Interviewpartner für Rundfunk- und Fernsehproduktionen zum Thema Kirchenpolitik der DDR/SED angefragt worden.

Gast: Prof. Dr. Horst Dohle, ehemaliger Mitarbeiter in der Dienststelle des Staatssekretärs für Kirchenfragen der DDR

Moderator: Dr. sc. Joachim Heise

Ich würde mich freuen, Sie zu unserer Veranstaltung begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen – Ihr Joachim Heise

21. März 2018 Veranstaltung: Zur Geschichte der Neuapostolischen Kirche in der DDR


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde und Förderer des Instituts,

zu unserer Veranstaltung am 21. März 2018 laden wie Sie, ihre Freunde und Bekannten herzlich ein.
Wir haben uns in den 25 Jahren der Existenz unseres Instituts immer wieder einmal mit der Geschichte der kleinen Religionsgemeinschaften in der DDR beschäftigt. Diesmal wird es um die Geschichte der drittgrößten Religionsgemeinschaft in der DDR, der Neuapostolischen Kirche, gehen. Eingeladen haben wir dazu Professor Törner, der der Neuapostolischen Kirche angehört und ehrenamtlich auf Bezirksebene tätig war. Er hat eine Arbeit zum Thema verfasst und wird uns einige seiner Forschungsbefunde auf der Basis zugänglicher Quellen vorstellen und zur Diskussion stellen.
Ich würde mich freuen, Sie zu unserer Veranstaltung begrüßen zu können.

Gast: Prof. Dr. Günter Törner

 

Ich würde mich freuen, Sie zu unserer Veranstaltung begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen – Ihr Joachim Heise

27. Februar 2018 Veranstaltung: Martin Luther King in der DDR (1964)

Liebe Freunde und Förderer des Instituts,
sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lade ich Sie ganz herzlich zu unserer ersten Veranstaltung im neuen Jahr ein. Dieses Jahr 2018 ist ein ganz besonderes Jahr. Unser Institut feiert im Herbst seinen 25. Gründungstag. Zudem werden wir auf Ereignisse zurückschauen, die 100, 50, 40 und 30 Jahre zurückliegen und in der Geschichte der Kirchen einen besonderen Platz einnehmen.
Am 27. Februar werden wir an Martin Luther King erinnern, der vor 50 Jahren, am 4. April 1968, auf dem Balkon eines Motels in Memphis (Tennessee) ermordet wurde. Unvergessen ist seine Rede „I have a dream” am 28. August 1963 in Washington D. C., als über 250.000 Menschen gegen die Rassendiskriminierung in den USA protestierten. Ein Jahr darauf erhielt er den Friedensnobelpreis.
Auf Einladung des Regierenden Bürgermeisters Willy Brandt besuchte Martin Luther King im gleichen Jahr West-Berlin und predigte vor 20.000 Menschen in der Waldbühne. Unangekündigt besuchte er auch Ost-Berlin und predigte in der Marien- und in der Sophienkirche. Dieser Besuch wird im Mittelpunkt unserer Veranstaltung stehen, zu der wir Frau Eva Werner als sachkundige Referentin eingeladen haben. Die Politologin und Historikerin wurde 1969 geboren, lebt in Stollberg und ist Mitarbeiterin der Gedenkstätte Hoheneck. Sie schließt gerade ihre Dissertation zum Thema „Martin Luther King in der DDR” ab.

Referentin: Eva Werner

Moderation:
Pastor Reinhard Assmann (Berliner Institut für vergleichende Staat-Kirche-Forschung)

Ich würde mich freuen, Sie, Ihre Freunde und Bekannten bei uns begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen – Ihr Joachim Heise

1. Januar 2018 Stiftung zur Förderung der Kirchengeschichtsforschung hat Arbeit aufgenommen

Stiftung zur Förderung der Kirchengeschichtsforschung hat Arbeit aufgenommen

Dr. Ursula Dähn, Ehefrau des 2012 verstorbenen Stuttgarter Politikwissenschaftlers, Mitgründers und langjährigen Leiters des Berliner Instituts für vergleichende Staat-Kirche-Forschung hat sich entschlossen, eine Stiftung ins Leben zu rufen und 250 000 € als Stiftungsvermögen bereitzustellen. Der Zweck der Ursula-und-Horst-Dähn-Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung zur Geschichte der christlichen Kirchen während des Kalten Krieges und der Teilung Deutschlands und Europas. Im Fokus stehen dabei besonders Forschungen zur Geschichte der Kirchen, des Alltags der Christen und der Beziehungen zwischen Staat und Kirche in der DDR und anderen kommunistisch regierten Ländern.

Finanziell gefördert werden Forschungsvorhaben, Publikationen, Ausstellungen, wissenschaftliche Kolloquien und andere öffentliche Veranstaltungen, vorzugsweise im Rahmen der Arbeit des Berliner Instituts für vergleichende Staat-Kirche-Forschung.

Die neue Stiftung ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts. Sie darf Zustiftungen ohne Zweckbestimmung auf Grund einer Verfügung von Todes wegen dem Stiftungsvermögen zuführen. Das Stiftungsvermögen wird planmäßig in 25 Jahren verbraucht.

Vorsitzender des Stiftungsvorstands ist Dr. Joachim Heise, Leiter des Berliner Instituts für vergleichende Staat-Kirche-Forschung, sein Stellvertreter ist Dr. Wolfgang Krogel, Leiter des Landeskirchlichen Archivs der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Die Funktion der Schatzmeisterin/Schriftführerin übt Frau Dr. Ursula Dähn aus.

Bei Auflösung oder Aufhebung der Stiftung oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und darf von dieser ausschließlich für die Förderung von Forschungen auf dem Gebiet der Kirchengeschichte verwendet werden.

Anträge auf Bereitstellung von Fördermitteln können ab 1. Januar 2018 an die Ursula-und-Horst-Dähn-Stiftung, z. H. Dr. Joachim Heise, 10997 Berlin, Bethaniendamm 25 (Tel. 030/22496821) gestellt werden.

Berlin, 1. Januar 2018
Der Vorstand